Kategorie: Weil die Zeit sich so beeilt

  • Komm zurück

    Die Welt, die wir damals um uns herum erlebten, haben wir konsequent analysiert und uns darüber ausge- tauscht. Es sind mehr als fünf Jahre vergangen, in denen unglaublich viel passiert ist. Unglaublich viel von dem ich dir erzählt habe und un- glaublich viel, zu dem deine Meinung wichtig gewesen wäre. In diesem Moment halte ich…

  • Ich danke Dir

    Du zeigst mir wer ich bin. Du zeigst mir das Leben. Du hilfst mir zu Leben. Du läßt mich Teil Deines Lebens sein. So schön das Gefühl ist wenn ich an Dich denke, so schön es ist die Wärme zu spüren, so schön es ist trotz Regen zu Lachen, so grausam ist die Zeit ohne…

  • Für Götz (2011)

    Die Sachen die wir erlebt haben waren prägend für mich und sind die Wurzeln meines heutigen Lebens. Echte Freundschaft vergeht nicht, obwohl ich ihm nie richtig verzeihen konnte, dass er zu denen übergelaufen ist, die früher unsere Feinde waren. Ich habe keinen einzigen Vorwurf laut ausgesprochen, auch nicht im Moment als ich erfuhr, das er…

  • Man sucht Alliierte

    Kurz nachdem Marcus sagt „Die Idylle hier drin und das Böse da draußen“ beginnt mein Zweifeln, ob das was mich umgibt wirklich das beste ist, was das Leben bereithält. Du verpasst schnell spontane Gelegenheiten, weil du Verbundenheit gewählt hast, und nicht das Leben allein.

  • Ich

    Vom Schicksal und von anderen Menschen geschlagen. Ich bewahre die Welt die mich umgibt in Worten und katastrophalen schwarz-weiß Aufnahmen für die Ewigkeit. Jedes einzelne Mal, das Ihr Euch vor mich stellt lässt mich Lernen und meinen Glauben an tausend bessere Welten stärken.

  • Wir sind

    Im gleichen Umfang Mensch, im gleichen Umfang Träumer, Denker, Redner. Im gleichen Maße ehrlich, wissend, einsam.

  • Mittwoch, wie immer

    Der Traum ist ausgeträumt, keine Sekunde habe ich es bereut. Schuldigkeit getan und raus aus dem Schlamassel, der nicht hätte sein müssen, aber vorbereitet hat, auf richtiges Leben.

  • So stellt sich heraus

    Dem zu widerstehen, zu dem die Furcht dich zwingt, ist einfacher gesagt als getan. Freiwillig das zu unterstützen, was dir Kopfschmerzen bereitet, auch nicht leichter. Am Ende steht immer die Einsicht, dass es zwar viele Mittel der Wahl gibt, aber nur verschwindend wenig Möglichkeiten, die zur Lösung führen.

  • Weit weg von zuhause

    Die Einsicht der Unzufriedenheit kam schon wenige Tage nach dem Umzug in die goldene Welt. Um erwachsen zu werden muss man Risiken eingehen, keine Frage. Häufig endet diese Art der Selbstfindung im Graben neben dem Weg. Vor einem halben Jahr habe ich mich von dort befreit.

  • Du hättest besser gehört

    Trockne deine Tränen, die Zeit ist ein Dieb und nimmt dir auch die Schattenseiten der Vergangenheit irgendwann weg. Geschichten enden nie sachte.

Die Zeit ist ein Dieb